Spiegel 3
Spiegel 3

Schablithographie, 2020 13 x 19 cm gefördert durch das Land Sachsen Anhalt

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Spiegel 2
Spiegel 2

Schablithographie, 2020 13 x 19 xm gefördert durch das Land Sachsen Anhalt

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Spiegel 1
Spiegel 1

Schablithographie, 2020 13 x 19 cm gefördert durch das Land Sachsen Anhalt

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Spiegel 27
Spiegel 27

Öl auf Leinwand, 2020 30 x 40cm gefördert durch das Land Sachsen Anhalt

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Spiegel 28
Spiegel 28

Öl auf Leinwand, 2020 30 x 40cm gefördert durch das Land Sachsen Anhalt

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Spiegel 7
Spiegel 7

Bleistiftzeichnung, 2020 20 x 25 cm gefördert durch das Land Sachsen Anhalt

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Spiegel 5
Spiegel 5

Bleistiftzeichnung, 2020 20 x 25cm gefördert durch das Land Sachsen Anhalt

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Spiegel 18
Spiegel 18

Bleistiftzeichnung, 2020 20x 25cm gefördert durch das Land Sachsen Anhalt

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Spiegel 16
Spiegel 16

Bleistiftzeichnung, 2020 20 x 25cm gefördert durch das Land Sachsen Anhalt

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Spiegel

Im Rahmen des Stipendienprogramms "Kultur ans Netz" des Landes Sachsen Anhalt, konnte ich mich Ende 2020 voll und ganz auf mein Kunstbuchprojekt "Spiegel" konzentrieren. Neben einer, aus Tagebucheinträgen inspirierten Kurzgeschichte, entstanden hierzu 15 Bleistiftzeichnungen, drei Schablithographien, fünf Holzschnitte, drei Mezzotintoradierungen und zwei Ölmalererein. Zusätzlich gibt es einen kleinen Einblick in meine Arbeitsweise.

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To fish in muddy waters.

To withdraw from a sometimes very noisy and hectic world. From everyday life and structure. With my work
I aim to create small and abstract parallel universes that are shaped by my emotions and my subconsciousness. I want to immerse myself completely in meditative working procedures that let me forget about time and space. During this process I often use printmaking to repeat certain motives redundantly while still being able to incorporate small changes. Former shapes overlap with the new while still staying visible and therefore creating a type of symbiosis. Finally, my work portrays an interplay of tension, dynamics and rhythm, characterised by the urge of action.


***


Fischen in trüben Gewässern.

Rückzug vor der manchmal sehr lauten und hektischen Welt. Vor Alltag und Struktur. In meinen Arbeiten wachsen kleine, abstrakte Parallelwelten, geprägt durch meine Emotionen und mein Unterbewusstsein. Ich suche nach dem vollständigen Eintauchen in meditative Arbeitsprozesse, die mich Raum und Zeit vergessen lassen. Dabei nutze ich oftmals die Möglichkeit mithilfe der Druckgrafik bestimmte Motive redundant zu wiederholen und dennoch kleine Veränderungen einzubauen. Alte Zustände werden überlagert, bleiben unter dem Neuen aber dennoch sichtbar und treten mit ihm in eine Symbiose. Meine Arbeit ist nicht zuletzt ein Spiel mit Spannungen, Dynamiken und Rhythmen, das von einem starken Betätigungsdrang geprägt ist.